Wird Reddelich ein Außenstandort der BUGA?

Wenn es nach dem Willen der Gemeinde geht – ja.
In den Medien ist zu erfahren, dass Rostock sich für die Bundesgartenschau (BUGA) 2025 bewerben möchte. Ein Angebot der Gemeinde Reddelich, im Rahmen dieser Bewerbung offizieller Außenstandort zu werden, ist dem Oberbürgermeister von Rostock, in dieser Woche zugestellt worden. Aber der Reihe nach:
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Warum steht eigentlich das alte Gemeindehaus noch immer?

Ende März haben wir den Förderbescheid zur Erneuerung unseres Gemeindehauses bekommen. Ebenfalls Ende März wurde uns von der Unteren Bauaufsicht signalisiert, dass der Bauantrag, den wir Anfang Dezember eingereicht hatten, kurz vor der Genehmigung steht. Läuft ja gut, dachten alle Beteiligten. Der Zeitplan, den wir von der Förderstelle des Landkreises auferlegt bekommen haben läßt keinen Raum für Leerlauf. Am 31. Oktober 2017 soll das Haus fertig sein. Nun gut, das Projekt ist keine übermäßig große bauliche Herausforderung, etwa Niveau „Eigenheim“.
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Von der Bauausschusssitzung im April 2017

Die Bauausschusssitzung am 10. April war mit vier von sieben anwesenden Mitgliedern beschlussfähig. Bauamtsleiterin Frau Rieck und Bürgermeister Lübs waren als Gäste anwesend, wie auch Wehrführer Mathias Elmer und Planungsbüroleiter Herr Mahnel. Auf dieser Sitzung wurden viele und wichtige Weichen gestellt zur baulichen Entwicklung der Gemeinde. Das fing bereits in der Bürgerfragestunde an.
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Neue WBV-Satzung

Es machte sich eine Anpassung der Satzung der Gemeinde Reddelich über die Erhebung von Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge zum Wasser- und Bodenverband Hellbach-Conventer Niederung erforderlich. Diese wurde durch die Gemeindevertretung beschlossen und lautet:
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Moehlenbäk, Molkereibach, Bollhagener oder doch Bollhäger Fließ?

Bereits 2014 wollte der Wasser- u. Bodenverband Hellbach-Conventer Niederung von der Gemeinde die pauschale Zustimmung zur Renaturierung der Moehlenbäk. Diese haben wir verweigert. Die Moehlenbäk ist unsere zentrale Vorflut, über die der größte Teil des Oberflächenwassers der Gemeinde in die Ostsee abfließen kann. Da möchten wir schon etwas genauer wissen, was dort gebaut wird. Auf der letzten Bauausschusssitzung stellte Herr Dr. Lange vom Planungsbüro PfaU das Sanierungskonzept detailliert vor. Doch was hat es auf sich mit der Bäk und wie heißt die nun richtig?
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Gewässerschau 2016

Auch in diesem Jahr findet eine Begehung der offenen Gewässer mit dem Wasser- und Bodenverband statt. Die öffentlichen Begehungen sind Basis für die zu planenden Maßnahmen an den Gewässern. Die Begehung für unsere Gemeinde beginnt am 27. Februar um 9:00 Uhr an der ehemaligen Molkerei in Reddelich.
Nachfolgend die Gesamtübersicht der Gewässerschauen:
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Jahresabschlüsse und Feuerwehrneubau

Mit der gestrigen Gemeindevertretersitzung fand das Jahr 2016 seinen administrativen Abschluss. Zugegeben, die Tagesordnung bot wenig spektakuläres. Das fanden auch potenzielle Gäste so und und besuchten lieber einen der Weihnachtsmärkte in der Umgebung oder spazierten durch – das nun hell erleuchtete – Reddelich.
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Zur Straßenbeleuchtung

Derzeit läuft die lange angekündigte Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie. Neben Mails von Bürgern über Einschränkungen während der Bauphase und Bedenken zur Qualität der Montageausführung habe ich auch positives Feedback erfahren dürfen. Dabei wurde mein persönlicher Eindruck einer wesentlich besseren Ausleuchtung der umgestellten Bereiche bestätigt.
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Perspektive für den Kita-Standort Reddelich

In der Gemeindevertretung herrscht seit längerem Klarheit darüber, dass sich der jetzige Standort für die Kindertagesstätte nicht auf Dauer halten lassen wird. Reddelich soll jedoch als Kita-Standort in jedem Fall bestehen bleiben. Um bei unerfüllbaren Auflagen für das alte Gebäude nicht zu hektischen Kompromisslösungen getrieben zu werden, handelt die Gemeindevertretung jetzt.
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Posse um einen Bahnübergang

Mit dem Bau der schicken Glashäger Straße, die seit der Jahrtausendwende einseitig von der Bahn geplant und realisiert wurde, bekam Reddelich auch einen neuen, „hochmodernen“ Übergang für Fußgänger und Radfahrer. Hochmodern heißt in diesem Fall super sicher, weil der Übergang nur für Teile der Bevölkerung passierbar ist. Die Sicherheitsanlagen sind für Kinderwagen, Fahrräder mit Kinderanhänger, Rollstühle oder Liegefahrräder nur unter Schwierigkeiten oder überhaupt nicht zu bewältigen.
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Was machen die Reddelicher mit ihrem Rasen- und Heckenschnitt?

Vorneweg zwei gute Nachrichten. Die überwiegende Mehrheit der Grundstückeigentümer zerhäckselt und kompostiert das Material, steckt es in die Braune Tonne oder liefert es in einem Wertstoffhof ab. Sie verhalten sich nicht nur gesetzestreu sondern auch vernünftig. Die zweite gute Nachricht ist: Die Uneinsichtigen, die sich immer noch verhalten wie es vor 30 Jahren Usus war – den Mist beim Nachbarn zu verstecken – werden deutlich weniger.
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Zum Dorffest 2016

Auch ich, als amtierender Bürgermeister, wurde zu den Sitzungen des Dorffestkomitees zur Vorbereitung des diesjährigen Dorffestes eingeladen. Beisteuern konnte ich sicher viele kluge Worte und Beteuerungen, wie wichtig solch eine Veranstaltung für den Zusammenhalt einer Gemeinde ist. Der Rest war vorwiegend Schulterzucken. Dorffeste sind freiwillige Leistungen und würden in unserem Gemeindehaushalt nur Probleme verursachen. Umso erfreuter war ich, wie professionell die Mitglieder des Kultur- und Feuerwehrvereins und deren Helfer die Organisation angingen. Die hohe Spendenbereitschaft von Unternehmen und Privatpersonen – nicht nur aus der Gemeinde – machte vieles möglich.
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Reddelicher Jugendfeuerwehr ist 4. Kreismeister

Bereits am 11. Juni hat unsere Jugendfeuerwehr einen achtbaren 4. Platz errungen. Dazu hatte die Mannschaft sich Anfang Juni mit einem 2. Platz beim Amtsausscheid qualifiziert. Mit ihrem 4. Platz in Teterow ist sie für den Landesausscheid am 16. Juli qualifiziert.
Herzlichen Glückwunsch!

Alle Infos und viele Bilder dazu auf der Facebook-Präsenz der Feuerwehr:
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Flächennutzungsplan und neues Gemeindehaus

Angesichts der Tragweite einiger zu fassenden Beschlüsse war es eine recht überschaubare Runde, die sich zur gestrigen Gemeindevertretersitzung versammelt hatte. Mit fünf Vertretern war die Beschlussfähigkeit gerade so gegeben. Die Leiterin des Bauamtes, Frau Rieck, war anwesend, um Sachfragen sofort und kompetent zu beantworten. Für das Protokoll opferte Frau Schneider aus dem Bauamt einen sonnigen Abend am Strand.
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Reaktionen zur „Obstarche“

Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art wurde der Gemeinde in der Nacht vom 18. auf den 20. Dezember zuteil. Helden der Neuzeit haben, auf der neu angelegten Streuobstwiese am Brodhäger Landweg, mit bloßen Händen daumendicke Obstbäume abgebrochen. Das Ganze dazu noch unter erschwerten Sichtbedingungen, bei mitternächtlicher Dunkelheit. Dann müssen diese Helden auch noch die Last der Anonymität ertragen. Niemand der ihnen auf die Schultern klopft, kein Wort persönlicher Anerkennung für die nächtliche Schwerstarbeit. Immer in der Angst, von der bösen Gesellschaft zur Rechenschaft gezogen zu werden. Man könnte fast schon Mitleid mit den Brüdern haben.
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Weihnachtsgruß

Dank der konsequenten Klimapolitik unserer Regierungen scheint Weihnachten 2015 erfreulich mild zu werden. Schlitten, Skier oder Thermounterwäsche werden in unseren Breiten ohnehin kaum verschenkt. Die Weihnachtsmärkte der Region vermelden Zufriedenheit bei den Veranstaltern, Händlern und Schaustellern. Da macht auch der diesjährige Brodhäger Weihnachtsmarkt keine Ausnahme.
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4. Änderung der Hauptsatzung

Die Gemeindevertretung beschloss auf ihrer Sitzung am 26. Oktober 2015, die Hauptsatzung der Gemeinde anzupassen. Die Änderung betrifft eine Kompetenzerweiterung des Bauausschusses, der künftig über Anträge zum Verzicht des Vorkausfsrechts der Gemeinde berät.
Bei enstimmigem Votum ist der Bürgermeister ermächtigt, über den Antrag zu entscheiden.
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Reddelich im Dunkeln-2?

Nachdem vor einigen Tagen bereits Teile der Straßenbeleuchtung in Reddelich ausgefallen waren, blieben die betreffenden Lampen seit letzter Nacht erneut dunkel. An der Havarie wird gearbeitet. Es handelt sich um eine Störung in einem Erdkabel. Die Störstelle muss aufwendig eingegrenzt und lokalisiert werden.
Ich Bitte um Verständnis und etwas Geduld.
Ihr Bürgermeister Ulf Lübs

3. Änderung der Hauptsatzung

Die Gemeindevertretung beschloss auf ihrer Sitzung am 27. Juli 2015, die Hauptsatzung der Gemeinde anzupassen. Die Änderung betrifft die Ausschüsse der Gemeindevertretung. Es wird ein gemeinsamer Rechnungsprüfungsausschuss für alle amtsangehörigen Gemeinden gebildet. Damit wird der Rechnungsprüfungsausschuss der Gemeinde überflüssig.
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Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogramms

Noch bis zum 30. September besteht die Möglichkeit, Hinweise und Meinungen zur Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogramms einzureichen. Was sich so sperrig anhört und mit LEP abgekürzt wird, ist nichts anderes, als die Basis zur Raumentwicklung von Städten und Kommunen, so auch von Reddelich. Die in dem Programm enthaltenen Rechtsnormen reichen von Leitlinien mit Empfehlungscharakter bis zu Programmsätzen, die durch Landesverordnung zur Verbindlichkeit gebracht werden, justiziabel sind und eine Bindungswirkung für die öffentliche Verwaltung haben.
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Die Ärgernisse des Monats

Der Juli 2015 liegt nun in den letzten Zügen. Dass sein Ende auch der Anfang des Novembers sein könnte, ist eigentlich schon ärgerlich genug. Zur Versuchung die Weihnachtsutensilien hervorzukramen, kommt noch die Gewissheit, dass kaum etwas so beständig ist, wie das irrationale Verhalten einiger Mitmenschen.
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Die Gemeinde Reddelich bietet erschlossene Gewerbeflächen an

Dem allgemeinen Trend auf dem Immobilienmarkt folgend und aufgrund der Nachfrage hat die Gemeinde Reddelich den Basispreis für Gewerbegrundstücke auf 28 €/m² angehoben. Neben dem klassischen Barverkauf bietet die Gemeinde ihre Grundstücke im Reddelicher Gewerbegebiet auch zur Pacht nach den Regeln des Erbbaurechts an.
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Von der Sommersitzung 2015 der Gemeindevertretung

… diese fand am Montag, den 27. Juli statt. Mit Eintritt in das Gemeindehaus wurde sofort augenfällig, dass der Sitzungsraum nicht mehr so beengend wie vorher wirkte. Mit Herrn Thomas Behnke, bekannt auch als Schiedsrichter bei den Gemeinde-Volleyballturnieren, hat sich ein Reddelicher Bürger gefunden, der in ehrenamtlicher Hilfe eine obsolet gewordene Trennwand entfernte. Dazu spreche ich ihm meinen herzlichen Dank aus.

Der erste Tagesordnungspunkt von unseren Sitzungen ist für die Gäste reserviert. Von der Möglichkeit, dort Fragen an das Gremium zu stellen wurde auch auf dieser Versammlung Gebrauch gemacht.
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Der Bauausschuss tagte – ein bisschen

Der Termin für die Bauausschusssitzung am 6. Juli war seit längerem bekannt und die Einladungen wurden durch das Amt fristgerecht verschickt. Nicht etwa mit der Deutschen Post, sondern einem privaten Zusteller, bei dem nicht gestreikt wurde. Daher war die Enttäuschung des Vorsitzenden, Thoralf Schultz, verständlich, als er um 19:00 Uhr lediglich mit Petra Schindler und Bernd Thielke am Tisch saß. Ralf Schildt und Torsten Wunderlich hatten sich im Vorfeld entschuldigt. Dem Versammlungsleiter blieb nichts anderes übrig, als fehlende Beschlussfähigkeit zu konstatieren.
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Straßendurchlaß gesichert

Auf der Gemeindevertretungssitzung im Januar meldete eine Bürgerin Bedenken zur Sicherheit des Durchlasses der Moehlenbäk durch die Steffenshäger Straße an. Das Ordnungsamt gab diese Information an den Träger der Straße, den Landkreis, weiter. Der Landkreis informierte die Gemeinde nun über die Erledigung.
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Wird Reddelich allmählich zugeschi…

Bereits mehrfach kam die Frage über ein anscheinend zunehmendes Ärgernis in der Gemeinde auf. Wo die Hinterlassenschaften der besten Freunde der Menschen unauffällig vor sich hin kompostieren, ist alles kein Problem. Wer aber schon mal Hundekot unter den Füßen oder gar vom Rasenmäher fein zerstäubt im Gesicht hatte, bekommt schon mal eine radikalere Sichtweise auf das Problem. Zur ernsten Gefahr wird Hundekot auf Spielplätzen, wenn Kleinkinder testen, ob das Häufchen im Gras genauso gut schmeckt wie Omas Schokokuchen vom Sonntag.
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Schule der Landentwicklung in Reddelich

Am 13. April 2015 hatte die Gemeinde die Schule der Landentwicklung zu Gast. Alle Interessierten waren aufgerufen kompetenten Gastreferenten zum Thema „Miteinander stark sein“ in der Reddelicher Bauernscheune zuzuhören und mit ihnen zu diskutieren. Trotz freien Eintritts sind die Organisatoren nicht davon ausgegangen, dass alle 916 Einwohner der Gemeinde Zeit und Lust auf Ausführungen über den demografischen Wandel in der Gesellschaft, soziale Netzwerke, neue (Alte) Strategien des Miteinanders oder dem Thema: „Selbstbestimmt altern – Lebensqualität in der zweiten Lebenshälfte“, hatten.
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Ein Osterei für die Feuerwehr?

Frischer Wind in politischen Gremien mag ja manchmal ganz gut sein, für das diesjährige Osterfeuer hätte ich den Veranstaltern etwas weniger davon gewünscht. Egal, Bier und Bratwürste sind verdaut und der Festplatz lerrgeräumt – dachten die Organisatoren von der Freiwilligen Feuerwehr Reddelich. Die Asche war noch nicht kalt, da haben „clevere“ Zeitgenossen ihre Chance genutzt, ihren privaten Gartenabfall preisgünstig zu entsorgen. Sozusagen als extra Osterei mit einem vergifteten Dankeschön.
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Ideenwettbewerb „Vorgarten“ Gemeindehaus

Im letzten Jahr wurde die langjährige Fassadensanierung am Gemeindehaus in der Reddelicher Alten Dorfstraße fertigggestellt. Damit hat die Gemeinde ein schickes Gebäude für Versammlungen und kleine Veranstaltungen. Nun fällt auch auf, dass der Bereich vor dem Gemeindehaus durchaus besser gestaltet werden kann. Dazu möchte die Gemeindevertretung zu einem öffentlichen Wettbewerb aufrufen.
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Zum Ausfall der Straßenbeleuchtung

Über die Störung in der Stromversorgung für die Straßenbeleuchtung in der Reddelicher Alten Dorfstraße ist bereits berichtet worden. Seit einigen Tagen ist der Bereich komplett ausgefallen und die Schadstelle kann nun geortet werden. Dazu ist jedoch Spezialtechnik notwendig, die frühestens am Freitag, den 20. Februar zur Verfügung steht. Wenn die Spezialisten den Fehler lokalisiert haben, wird sich die beauftragte Elektrofirma unverzüglich an die Reparatur machen.
Ich bitte um Verständnis.
Ihr Bürgermeister Ulf Lübs

Nachruf

Mit Bestürzung haben wir das plötzliche Ableben von Holger Elmer zur Kenntnis nehmen müssen.
Herr Elmer war seit frühster Jugend ein aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Reddelich und von 1969 bis 2003 deren Leiter. Die Gemeinde verliert mit ihm einen ehrenamtlich engagierten und stets hilfsbereiten Bürger.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Die Gemeindevertretung

Frohe Weihnachten …

Auch wenn die Kinder ein wenig traurig sind, ob dem wenig weihnachtlichen Wetter – ich bin froh, dass die ersten 2 Meter Schnee dieser Saison als Wasser vom Himmel gekommen sind. Das vereinfacht vieles. Daher meinen Dank an die „große Politik“ für die konsequente Förderung des Klimawandels.
Auch wenn es momentan noch wenig danach aussieht, die Sonne hat ihre Winterwende vollbracht und die Tage werden wieder länger. Weil irgendein Kirchenführer der Vergangenheit sich ein Denkmal setzten wollte, feiern wir den kalendarischen Jahresbeginn mitten im Sonnenjahr. Sei es drum, in einer heliozentrischen Welt lebt zwischenzeitlich auch schon die Kirche und jeder kann sich unter Weihnachten ja vorstellen, was er möchte. Diese Pluralität haben wir vielen anderen Gesellschaften voraus. Es wäre schön, wenn das auch so bleibt!
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Liebe Umweltferkel,

vielen, vielen Dank! Gerade wollte im Bauhof der Gemeinde Langeweile aufkommen, da kam Ihr Dreck, den Sie uns auf die Freifläche des Wanderweges nach Brodhagen gekippt haben gerade recht. Outen Sie sich ruhig. Die Mehrheit derer, die ihren Mist nicht anderen vor die Tür kippen, wird es freuen, die Kosten für Sie übernehmen zu dürfen. (¿)
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Die Geschichte von der Straßenlaterne

Es war irgendwann im Juli. Ein Reddelicher fragte mich, ob die Straßenlampe in der Steffenshäger Straße, die eigentlich die Einfahrt zum „Miniwohngebiet“ auf dem Gelände der ehemaligen Hufe II beleuchten sollte, nicht wieder eingeschaltet werden kann. Stillgelegt wurde sie vor einiger Zeit im Zuge von Sparmaßnahmen, bei denen in der Steffenshäger Straße jede zweite Straßenlampe abgeschaltet wurde. Das macht an sich auch Sinn. Die Ausleuchtung mit halber Kapazität ist offensichtlich ausreichend und Beschwerden gab es sonst keine. Bei fast 30.000,- € Stromkosten im Jahr für Straßenbeleuchtung ist gesunde Sparsamkeit durchaus geboten. Dumm nur, dass gerade die benannte eine zweite Lampe ist, also eine Stillgelegte.
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100 Tage Gemeindevertretung

In wenigen Stunden hat die neue Gemeindevertretung die, für Journalisten bedeutsame, 100-Tage-Marke geknackt. Bevor uns die internationale Presse in der Luft zerreißt und Reporterteams von Rundfunk und Fernsehen Reddelich belagert, werde ich mal lieber selbst ein kleines Resümee verfassen.
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Ratten auf dem Schaulbarg

Vom Schaulbarg wurde durch eine aufmerksame Bewohnerin Rattenbefall gemeldet. Ob es sich dabei um durchziehende Tiere auf der Suche nach einem Winterquartier handelt oder eine sesshafte Population, konnte noch nicht festgestellt werden. Das gilt es weiter zu beobachten, denn bei dauerhaftem Befall mit den als gesundheitsschädlich eingestuften Nagern, müssen diese fachgerecht bekämpft werden.
Auch wird der ZVK informiert, mit der Bitte, das dortige Abwassersystem auf Rattenbefall zu überprüfen.

Nachfolgende Verhaltensregeln helfen, einer Ansiedlung der Schadnager zu verhindern – nicht nur auf dem Schaulbarg.
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Bericht von der GV-Sitzung am 4. August 2014

Die Sitzung, zu der neben acht stimmberechtigten Gemeindevertretern (Herr Wunderlich hatte sich entschuldigt) Herr Theis und Frau Hedemann vom Amt Doberan-Land teilnahmen, begann sehr emotional. In der Einwohnerfragezeit schilderte Herr Adler aus Brodhagen, der mit zwei Anwohnern und Herrn Lehmann von der OZ als Gäste der Versammlung beiwohnten, die Folgen des Starkregens am 11. Juni dieses Jahres.
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Der Bürgermeister informiert

Gut drei Wochen ist die neue Gemeindevertretung nun im Amt – gefühlt jedoch mindestens 10. Wo ich in der Raducle Nr. 19 noch von Sommerferien geträumt habe, erwiesen sich diese in der Praxis schnell als Illusion. Bereits auf der konstituierenden Sitzung waren Beschlüsse zu fassen. Bauherren und Gewerbegrundstückskäufer warteten auf Entscheidungen ihrer Anträge. Bauangelegenheiten sind auch der Grund, warum die nächste Gemeindevertretersitzung auf den 4. August vorverlegt wird. Wenn wir dadurch Bürgern entgegenkommen, die sich in Reddelich oder Brodhagen ansiedeln möchten, zeigen wir gerne Flexibilität.
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Die neue Gemeindevertretung hat sich konstituiert.

Auf ihrer konstituierenden Sitzung am 24. Juni 2014 stellte die neue Gemeindevertretung ihre Arbeitsfähigkeit her. Bürgermeister Erhard Rünger nahm seinem Nachfolger, Ulf Lübs, den Amtseid ab und überreichte ihm die Ernennungsurkunde. Sodann wurden Andreas Elmer zum ersten stellvertretenden Bürgermeister und Antje Hackendahl zur zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt und ernannt sowie die Gemeindevertreter per Handschlag durch den Bürgermeister zur gewissenhaften Arbeit zum Wohle der Gemeinde verpflichtet.
Mit der Wahl der Ausschussmitglieder waren die Formalitäten erledigt. Gewählt wurden:
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Reddelich und Brodhagen haben gewählt.

442 von 750 Wahlberechtigten der Gemeinde haben ihre Stimmen für ein neues EU-Parlament, einen Kreistag, eine Gemeindevertretung sowie einen Bürgermeister abgegeben. Das ist eine Wahlbeteiligung von 59 %.

Während die Ergebnisse für die beiden Erstgenannten durch die überregionalen Medien ausführlich ausgewertet werden, machen wir an dieser Stelle die Auszählungsergebnisse unserer Gemeindevertreter bekannt.
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Keine Chance für Rollifahrer im Reddelicher Wahllokal

Wahl 2014-1

Auf der Wahlbenachrichtigungskarte ist das Reddelicher Wahllokal ausdrücklich als barrierefrei ausgewiesen. Dies wäre eigentlich gar nicht nötig, denn nach dem Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen der Bundesrepublik Deutschland sind öffentliche Gebäude barrierefrei zugänglich zu machen. Der ungehinderte Zugang zum Wahllokal sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

In Reddelich sieht diese Selbstverständlichkeit so aus:
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Kinder- und Familiensportfest am 24. Mai 2014

Ab 14:30 Uhr möchte der Kulturverein mit allen Kindern, Eltern und Großeltern der Gemeinde und umliegenden Orten, anläßlich des Kindertages, ein Kinder- bzw. Sportfest für die ganze Familie auf dem Festplatz in Reddelich veranstalten.

Es gibt lustige Spiele für Groß und Klein. Ob das Spiel der Eisinsel, Schubkarre fahren, Hindernislauf oder Geschicklichkeits-Spiele, für jeden ist etwas dabei. Auch für unsere „Zwerge“ gibt es etwas zum Schauen und zum Spielen.

Gegen Durst und knurrende Mägen hilft die Feuerwehr mit leckerer Bratwurst, Kuchen und Getränke.

Die Organisatoren freuen sich über jeden Gast.

Herr Torsten Wunderlich über den Beitrag: „Ist der designierte Bürgermeister …“

Zu dem Artikel von Ulf Lübs: „Ist der designierte Bürgermeister Reddelichs ein Stasi-Mann?“ vom 30. März 2014 schrieb Torsten Wunderlich, derzeitig Gemeindevertreter und 2. stellvertretender Bürgermeister sowie Kandidat für die neu zu wählende Gemeindevertretung, am 10. April:
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Ist der designierte Bürgermeister Reddelichs ein Stasi-Mann?

Ich wurde gefragt, warum ich meine Dienstzeit beim MfS der DDR öffentlich gemacht habe. Nun, dazu bin ich nach dem Landeswahlgesetz von M-V verpflichtet. Das hat sich die Landesregierung zwischenzeitlich überlegt, denn bei meiner Kandidatur 2006 brauchte ich das noch nicht. Ein Geheimnis war die Tatsache allerdings bereits damals nicht.
Ich beklage mich auch nicht, die Regeln für meine Kandidatur kannte ich vor Abgabe meiner Wahlunterlagen.
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Ich, Ulf Lübs, kandidiere für das Bürgermeisteramt

Entgegen früheren Beteuerungen habe ich mich entschlossen, für das Ehrenamt des Reddelicher Bürgermeisters zu kandidieren. Mein Sinneswandel resultiert aus der veränderten Ausgangslage. Die beiden Bewerber der letzten Wahlen kandidieren, aus nachvollziehbaren und verständlichen Gründen, bei dieser Wahl nicht.
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