Wie verschuldet ist Reddelich?

Das Statistische Bundesamt hat seine Zahlen für 2016 veröffentlicht. Danach sind die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 3.783 € je Einwohner verschuldet. Reddelich hatte im selben Jahr Schulden in Höhe von 1.980 € je Einwohner. Entgegen dem allgemeinen Trend sind die Schulden Reddelichs rückläufig und die Einwohnerzahlen leicht im Steigen. Allerdings wird die Gemeinde wohl in naher Zukunft nicht umhinkommen, Kredite zum Bau eines neuen Feuerwehrgebäudes aufzunehmen. Aber selbst bei einer kompletten Kreditfinanzierung des Projektes bleiben Reddelichs Schulden unter dem Durchschitt von M-V.

Hat die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung etwas gebracht?

Seit Ende Dezember 2016 erstrahlt die Gemeinde nachts in spürbar hellerem Licht von nagelneuen LED-Lampen. Zur Erinnerung: Im Oktober 2015 wurde das Projekt "Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED" durch die Gemeindevertretung angeschoben. Es sollten alle der rund 250 Straßenlampen in Reddelich ausgetauscht werden.
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Wie geht es weiter mit Glasfaseranschlüssen für Reddelicher Haushalte?

Gestern, am 1. Februar mussten die Vertreter der Deutschen Glasfaser leider ein unerfreuliches Ergebnis verkünden. Die Zielstellung, von 40 Prozent der Haushalte einen Versorgungsantrag zu erhalten wurde knapp verfehlt. Es fehlen rund 10 Anträge. Wie geht es nun weiter?
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MV lässt Geld des Bundes liegen?

Am 22. Januar veröffentlichte der NDR auf seiner Internetsite einen Beitrag über die Landesregierung. Offenbar wurden bereitstehende Mittel des Bundes für finanzschwache Kommunen von unserer Landesregierung nicht abgerufen. Möglicherweise ist dies ja ein Grund, dass die Gemeinde Reddelich mit der geplanten Erweiterung und Modernisierung der Reddelicher Kita nicht weiter kommt, weil es, nach Aussage des Landkreises und der Landesregierung, keine Fördermöglichkeiten dafür gibt. Vielleicht sollte die Gemeinde selbst beim amtierenden Bundesfinanzminister anrufen?
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Warum steht eigentlich das alte Gemeindehaus noch immer?

Ende März haben wir den Förderbescheid zur Erneuerung unseres Gemeindehauses bekommen. Ebenfalls Ende März wurde uns von der Unteren Bauaufsicht signalisiert, dass der Bauantrag, den wir Anfang Dezember eingereicht hatten, kurz vor der Genehmigung steht. Läuft ja gut, dachten alle Beteiligten. Der Zeitplan, den wir von der Förderstelle des Landkreises auferlegt bekommen haben läßt keinen Raum für Leerlauf. Am 31. Oktober 2017 soll das Haus fertig sein. Nun gut, das Projekt ist keine übermäßig große bauliche Herausforderung, etwa Niveau „Eigenheim“.
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100 Tage Gemeindevertretung

In wenigen Stunden hat die neue Gemeindevertretung die, für Journalisten bedeutsame, 100-Tage-Marke geknackt. Bevor uns die internationale Presse in der Luft zerreißt und Reporterteams von Rundfunk und Fernsehen Reddelich belagert, werde ich mal lieber selbst ein kleines Resümee verfassen.
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Ist der designierte Bürgermeister Reddelichs ein Stasi-Mann?

Ich wurde gefragt, warum ich meine Dienstzeit beim MfS der DDR öffentlich gemacht habe. Nun, dazu bin ich nach dem Landeswahlgesetz von M-V verpflichtet. Das hat sich die Landesregierung zwischenzeitlich überlegt, denn bei meiner Kandidatur 2006 brauchte ich das noch nicht. Ein Geheimnis war die Tatsache allerdings bereits damals nicht.
Ich beklage mich auch nicht, die Regeln für meine Kandidatur kannte ich vor Abgabe meiner Wahlunterlagen.
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Lärmaktionsplanung für Reddelich

Von Ulf Lübs, Mitglied im Gemeindebauausschuss

Unter dem Thema „Lärmaktionsplanung“ ist das Amt Bad Doberan Land derzeit dabei, die Umsetzung der § 47a ff des BimSchG im Amtsbereich voranzutreiben. Was sich in der Überschrift ein wenig nach Politbüro und Fünfjahresplan anhört, könnte durchaus eine Chance für lärmgeplagte Anwohner der B 105 sein, ihre Wohnqualität positiv zu verbessern.
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Bekommt die Feuerwehr einen Mannschaftstransporter?

Unter dem Tagesordnungspunkt 9 berieten die Gemeindevertreter, auf ihrer ordentlichen Sitzung am 27. Mai, über die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens für die Feuerwehr.

Die Initiative für dieses Vorhaben ging vom Feuerwehrverein aus, und wird vom Bürgermeister sowie der Gemeindevertretung unterstützt.
Dass am 27. Mai kein Beschluss dazu zustande kam, bedeutet keine generelle Ablehnung des Vorhabens, sondern hat technische und rechtliche Ursachen. Es sind noch offene Fragen zu klären.
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